Unsere Geschichte
Zwei Brüder.
Eine Erkenntnis.
Ein Stock.
NEPHE ist in einer Garderobe in La Chaux-de-Fonds entstanden, zwischen zwei gebrochenen Stöcken und einer Rechnung zu viel.
01
Woher wir kommen
Wir sind auf dem Eis aufgewachsen. Ausgebildet beim HC La Chaux-de-Fonds, danach in der Elite: Pablo in Biel, Matisse in Freiburg. Wir haben auch in der MySports League gespielt, der dritten Schweizer Liga, bei den Franches-Montagnes.
Fünf bis sechs Trainings pro Woche, über Jahre. Zusammen kommen wir auf rund dreissig Jahre Hockey.
Wir kennen diesen Sport von innen. Und wir wissen ganz genau, was er kostet.
02
Was wir um uns herum gesehen haben
Ein Stock aus dem Premiumsegment kostet über CHF 350. In einer Saison brichst du acht, neun, manchmal zehn davon. Das ist keine Ausnahme, das ist die Regel.
Wir haben Kollegen gesehen, die zurückgesteckt haben, die mit Material gespielt haben, das nicht mehr mithielt, oder die aufgehört haben. Wir haben Eltern gesehen, die Saison für Saison zahlen, ohne je etwas zu sagen.
Man hat es uns schon gesagt: zu diesem Preis grenzt das an Wohltätigkeit. Wir stehen dazu.
NEPHE gibt es wegen dem, was wir selbst erlebt haben, nicht weil wir einen Markt entdeckt hätten, den man abschöpfen kann. Unser Ziel passt in einen Satz: Der Preis eines Stocks soll nicht länger der Grund sein, warum jemand mit Hockey aufhört.
03
Die Frage, die niemand stellt
Warum kostet ein Hockeystock CHF 350?
Alle zahlen. Niemand fragt nach dem Warum. Also haben wir anderswo gesucht, direkt bestellt, verglichen, auseinandergenommen, was wir in die Finger bekamen. Und irgendwann haben wir etwas verstanden, das niemand laut ausspricht.
Karbon war noch nie das, was teuer ist.
Teuer sind weltweite Werbekampagnen, Sponsoringverträge, Vertriebsteams, Händlermargen und Showrooms in jedem Land. All das landet auf deiner Rechnung, und nichts davon verbessert deinen Schuss.
Die eigentliche Frage war also nicht, wie man einen günstigeren Stock baut. Sondern warum es vorher niemand getan hat.
04
Ein Partner, keine anonyme Fabrik
Der Markt ist überschwemmt von Fälschungen und namenlosen Stöcken, in grossen Mengen aus Asien bestellt. Der Preis ist tief, und das ist auch das einzige Argument. Das Problem ist, was am Ende im Karton liegt: keine Kontrolle, keine Konstanz von Charge zu Charge, und niemand, mit dem du reden kannst, wenn der Stock nach drei Spielen bricht. Du zahlst zweimal.
Wir haben es umgekehrt gemacht. Ein einziger Fertigungspartner, nach langer Suche ausgewählt. Ein Ingenieur mit über zwanzig Jahren Erfahrung im Bau von Karbonstöcken, der seine Karriere damit verbracht hat, für die grossen Namen des Marktes zu produzieren.
Wir arbeiten Hand in Hand. Wir prüfen die Produktion vor Ort, wir verfolgen jede Charge, und wir stehen für das gerade, was wir verkaufen.
Fälschungen schlägt man nicht, indem man den Preis noch weiter drückt. Man schlägt sie, indem man es besser macht. Und dabei bleibt es nicht: Gemeinsam mit ihm entwickeln wir das technische Design des Stocks Serie für Serie weiter, damit er mit dem, was die Materialien von heute hergeben, immer stabiler wird.
05
Warum NEPHE
Nephe kommt von nephos, dem griechischen Wort für "Wolke". Der Name kam an dem Tag, an dem wir den ersten fertigen Prototyp in die Hand nahmen. 350 Gramm, fast nichts.
Ein kurzer Name, eine einfache Idee: Der Stock soll verschwinden und der Bewegung den ganzen Platz lassen.
06
25. April 2026
Eisstadion Les Mélèzes, Tournoi des Bourdons. Wir haben einen Stand aufgebaut, unsere Stöcke auf einen Tisch gelegt und die Spieler zugreifen lassen. Das war die offizielle Lancierung.
Drei Wochen später standen wir an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Freiburg. Und in weniger als drei Monaten gingen fast tausend Stöcke raus.
Sie haben darüber berichtet
Die Presse
07
Was wir dir versprechen
Du brichst deinen Stock am Freitag, am Dienstag sollst du wieder spielen können. Die gefragtesten Flex und Kurven bleiben verfügbar, und wir dimensionieren unsere Bestellungen genau darauf.
Keine Sammelbestellung, keine fünf Wochen Wartezeit. Wir versenden ab Lager aus La Chaux-de-Fonds.
Keine bezahlten Stars, keine Showrooms, kein Händlernetz. Wir bleiben klein, und das ist eine bewusste Entscheidung.
08
Was kommt
Ein Torhüterstock, in Entwicklung. Eine neue Schaftgeneration, im Test. Und der Rest der Palette, Stück für Stück.
Wir entwickeln weiter aus La Chaux-de-Fonds, wir spielen weiter, und wir brechen weiter Stöcke. Es ist immer noch der beste Weg, um zu wissen, ob sie halten.
Matisse & Pablo, La Chaux-de-Fonds